Zu unseren größten Erfolgen in 5 Jahren liberaler Politik im Landtag gehören:
Bereiche: Wirtschaft / Verkehr / Umwelt
Thema: Außenausschank
Unsere Position: Der Außenausschank soll an allen Tagen bis 24 Uhr möglich sein,
soweit die Anwohner nicht unzumutbar beeinträchtigt werden.
Ergebnis: Die Landesregierung hat im Juni 2007 eine Verordnung erlassen, wonach
Außenausschank in der Regel immerhin bis 23 Uhr, an Freitagen, Samstagen und vor
Feiertagen sogar bis 24 Uhr möglich ist. Früher war oft um 22 Uhr Schluss.
Thema: Begleitetes Fahren – Führerschein ab 17
Unsere Position: Verringerung des Unfallrisikos bei Fahranfängern
Ergebnis: Die Unfallzahlen sind seitdem in der höchsten Risikogruppe (bis 25 Jahre) rückläufig
Thema: Subventionsbericht
Unsere Position: Das Saarland soll einen Subventionsbericht erstellen.
Ergebnis: Seit dem Jahr 2007 erstellt das Saarland einen Subventionsbericht
Bereiche: Bildung / Familie / Soziales
Thema: Schüler und Eltern entlasten
Unsere Positionen: Kinder müssen für 1€ am Schulmittagessen teilnehmen dürfen / Eltern und Schüler durch
Einführung der Schulbuchleihe entlasten
Ergebnis: CDU behebt Missstand an Schulen Landesträgerschaft; CDU tritt Antrag bei.
Thema: Sonderschulen
Unsere Positionen: Umbenennung der Sonderschulen in Förderschulen um Stigmatisierung zu verhindern
Ergebnis: Umbenennung ist erfolgt.
Thema: Schülerhilfe Migranten
Unsere Position: Die Integrationsarbeit bei Migranten muss gerade bei
den Kindern beginnen. Dazu gehören auch die Schulpflicht von Flüchtlingskindern und
eine stärkere Förderung freier Träger bei der Schülerhilfe.
Ergebnis: Eine umfassende Schulpflicht für Flüchtlingskinder wurde eingeführt.
Thema: Betriebliche und gewerbliche Kindertagesstätten
Unsere Position: Betriebliche und gewerbliche Träger von Kindertagesstätten sollen
die gleiche finanzielle Förderung erhalten wie öffentliche oder freie Träger.
Ergebnis: Im neuen Saarländischen Kinderbetreuungs- und –bildungsgesetz erhalten
betriebliche und gewerbliche Träger seit August 2008 die gleiche Förderung wie die übrigen Träger.
Bereiche: Innen / Justiz
Thema: Militärischer Fluglärm
Unsere Position: Die Belastung der Bürger im Saarland durch militärischen Fluglärm
muss deutlich reduziert werden. Außerdem müssen die Bürger besser über bevorstehende
Übungen informiert werden, etwa durch Internet-Veröffentlichungen.
Ergebnis: Es wurde eine Arbeitsgruppe eingesetzt, die als erstes Ergebnis im Februar 2009
Reduzierungen und Verlagerungen von Flügen sowie Informationen über das Internet angekündigt hat.
Thema: Private Rettungsdienste
Unsere Position: Die privaten Rettungsdienste sollen im Katastrophenschutz mit eingebunden werden.
Ergebnis: Im neuen Brand- und Katastrophenschutzgesetz werden seit Anfang 2008 die
privaten Rettungsdienste in den Katastrophenschutz eingebunden.
Thema: Schwule und Lesben
Unsere Position: Eingetragene Lebenspartnerschaften müssen umfassend mit der Ehe
gleichgestellt werden. Lebenspartner übernehmen die gleichen Pflichten wie Eheleute und
müssen deshalb auch die gleichen Rechte genießen. Dazu gehört im Land etwa die Gleichstellung
im Beamtenrecht, im Bund die Gleichstellung im Erbschaftsteuerrecht
Ergebnis: Im November 2008 verabschiedet der Landtag eine fast vollständige Gleichstellung
im saarländischen Beamtenrecht (Ausnahme Verheiratetenzuschlag) sowie eine Gleichstellung bei den
Versorgungswerken der freien Berufe. Der Bund hat inzwischen eine Besserstellung der
Lebenspartnerschaften bei der Erbschaftsteuer geregelt.
Thema: Polizeifremde Tätigkeiten
Unsere Position: Die Polizeivollzugsbeamten müssen weitgehend von polizeifremden Tätigkeiten
(Personalverwaltung, Materialverwaltung, Registraturtätigkeiten) entlastet werden, damit sie ihrer
Ausbildung entsprechend eingesetzt werden können. Die polizeifremden Tätigkeiten müssen etwa
durch Verwaltungspersonal oder Fachkräfte erledigt werden.
Ergebnis: Die Landesregierung will zur Entlastung von Polizeibeamten 30 Fachkräfte im EDV-Bereich einstellen.
Thema: Ausstattung Polizei
Unsere Position: Die Polizei muss personell und sächlich besser ausgestattet werden.
Angesichts der bevorstehenden Pensionierungswelle müssen insbesondere jährlich deutlich
mehr als 100 Polizeibeamte eingestellt werden.
Ergebnis: Die Landesregierung will jetzt 100 Beamte zuzüglich 5 Beamten für die Sportgruppe einstellen

